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Plastik-Ein Problem für die Umwelt

Quelle:zdf

Wie Sie in dem Film gesehen haben, ist Plastik für die Fische im Meer, das Wasser u.v.m. gefährlich!

 

 

Wie kann man Plastik verhindern?

Man kann Plastik ganz einfach verhindern?

1.Milch- bzw. Milchprodukte im Glas kaufen. Bei Edeka wird man noch relativ gut fündig.
2.Gemüse im Bio- oder Gemüseläden kaufen.

3.Naturkosmetik bevorzugen, die in Alu verpackt ist, Alu kann unendlich oft recycelt werden. 
4.Mehrwegflaschen benutzen.
5.In der Küche auf Plastikbeutel und Frischhaltefolie verzichten; statt dessen lieber Gläser oder      Kunststoffboxen verwenden.
6.Putzmittel reduzieren!
7.Keine Einkaufstüten sondern einen Einkaufskorb verwenden.
8.Eine Flasche Essigessenz reichen aus um Kalkablagerungen im ganzen Haus zu beseitigen.
9.Tipps für ein plastikfreies Büro: Mann kann Radiergummis aus Naturkautschuk.

10.Metallspitzer, nachfüllbare Textmarker und wiederbefüllbare Tintenpatronen verwenden.
 

Plastik der Umweltkiller

Mehrere 10.000 Tonnen des Plastiks gelangen jedes Jahr in die Umwelt, wodurch das Ökosystem vergiftet wird. Plastik ist Umweltverschmutzer Nummer 1.

Jeder kennt sie und hat sie unzählige Male in der Hand gehabt – die Müll- und Einkaufstüten. Pro Jahr werden 500 Milliarden von ihnen produziert, doch leider werden sie in den meisten Fällen nicht weiter genutzt und landen entweder in den gewöhnlichen Abfall oder gelangen auf Umwegen in die freie Natur. Die Vergiftung des Bodens nimmt auch hier ihren Lauf.

In einigen Ländern wie Bangladesch verstopfen Plastiktüten ganze Siele, sodass Gefahr aufgrund von Überschwemmungen droht. Auch in anderen Breitengraden werden Probleme mit den knisternden Tüten festgestellt – Wildtiere sterben, weil diese die Kunststofferzeugnisse verzehren. Da nasse Tüten eine ideale Brutstätte für Malariamücken darstellen, kann es zu einem erhöhten Bestand dieser Tiere kommen, was wiederum eine enorme Gefahr bedeutet.

Dadurch das wir immer mehr Plastik Tüten (z.B. im Supermarkt) annehmen werden natürlich wie Sie in dem oberen Text gesehen haben, umwerfend viele nicht auf legale Weise entsorgt sondern einfach irgendwo hin geworfen.

Doch das geht zu weit:

Im Nordpazifik treibt seit Jahrzehnten ein Müllstrudel, der mittlerweile so groß ist wie Zentraleuropa. Strände unbewohnter Inseln versinken geradezu im Müll. Und auch direkt vor unserer Haustüre, in der Nordsee beispielsweise, sind Plastikabfälle eine allgegenwärtige Gefahr für Fische, Vögel und Meeressäuger. Nicht zuletzt können Mikropartikel und Plastik-Giftstoffe über die Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen.

Wieeesooooo????
Nur Plastik,.....

Kunststoffe spielen im Alltag eine große Rolle und wir sind täglich davon umgeben. Wir trinken aus PET-Flaschen, benutzen Einkaufstüten und Verpackungen. Die Lebensmittel, die wir im Supermarkt kaufen, sind oftmals einzeln oder sogar mehrfach verpackt. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft, in der der durchschnittliche Verbrauch eines Deutschen jährlich ungefähr 110 kg Plastik beträgt.

Und noch mehr :(

Etwa 70 Prozent der Oberfläche der Erde sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere zehntausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton.

Drei Viertel des Meeresmülls besteht aus Plastik. Dieses Plastik ist ein ständig wachsendes Problem, kostet jedes Jahr zehntausende Tiere das Leben und gefährdet auch uns Menschen. Denn bis zur völligen Zersetzung von Plastik können 350 bis 400 Jahre vergehen. Zunächst zerfällt es lediglich in immer kleinere und kleinere Partikel. Wenn wir heute barfuß einen Strand entlang laufen, haben wir neben den Sandkörnern meist auch viele feine Plastikteilchen unter den Füßen.

  Quelle: ehab-republic, plastic-planet, pagewizz, sueddeutsche.de,  Ag-umwelt, wwf